Montag, Dezember 19, 2005

Sonntag, Dezember 18, 2005

Reparatur des Steinmonuments

Erstaunlich: am 17. Dezember wurde innerhalb einer viertel Stunde das Steinmonument repariert. Hier zwei Vergleichsbilder:



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Freitag, Dezember 16, 2005

Mittwoch, Dezember 14, 2005

PinguinKüken schlüpfen!!


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Jetzt ist die Internetverbindung doch wieder aktiv, gerade rechtzeitig zum Schlüpfen des ersten Küken. Die Bilder sind im Abstand von 26 Minuten aufgenommen.


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Dienstag, Dezember 13, 2005

Leider, leider, leider....: keine neuen Bilder mehr!

Seit dem 12.12. gibt es keine neuen Bilder von den Webcams und keine neuen Daten von der Wetterstation. Die Ursache ist mir unbekannt, möglicherweise ein Problem mit der zentralen Stromversorgung? Schon im August/September vor dem ersten Eintreffen der Mannschaft der Kampagne 2005/2006 gab es ca. 1 Monat keine Wetterdaten und keine Bilder. Zitat von den StationsNews: "Bedingt durch den Ausfall der die gesamte Station mit Energie versorgende USV ist für die Kommunikationssysteme und die (Ganzjahres-) Datensammler ein Konzept zur Absicherung der Energieversorgung insbesondere für den Abwesenheitszeitraum zu erarbeiten und mit den vorhandenen Ressourcen umzusetzen. Ggf. sind noch Ersatzteile in Punta Arenas zu beschaffen, die Ende November per Schiff oder Flugzeug nach O'Higgins transportiert werden können."

Quelle: http://vlbi.leipzig.ifag.de/ohiggins/stat2005-02.htm


Da die komplette Mannschaft der deutschen Station am 7.12.2005 abgereist ist und erst ca. Mitte Januar neue Techniker eintreffen, besteht meiner Meinung nach keine Chance, daß wir dieses Jahr das Schlüpfen der Pinguinküken beobachten können. Dabei hätte die geniale Perspektive der neuen Kamera 2 die besten Voraussetzungen geboten. Schade, schade, schade... Sicher sind die vielen tausend PinguinKam-Freunde aus aller Welt auch traurig...

Sonntag, Dezember 11, 2005

Steinmonument und Kreuz


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Mit Hilfe der höchsten Kameraauflösung (1280x960 Pixel) kann man ne Menge Details von Kreuz und Steinmonument erkennen. Orkane haben mittlerweile einen kräftigen Schaden an der Bausubstanz hinterlassen. Bei Punkt (2) kann man gut sehen, dass sich im Inneren eine Metallkonstruktion befindet, um welche die Steine herumgebaut wurden. Also nicht massiv gebaut. Unten soll sich eine Madonnenfigur in einem blauen Kleid befinden (die meisten Chilenen sind katholisch...) Vielleicht sollte man den chilenischen Soldaten vorschlagen, daß sie nach Ende der Brutsaison zu Ehren Marias die Gedenkstätte wieder in einen ehrwürdigen Zustand versetzen. Wer weiß, ob sie sonst noch Unglück bringt...!?

Am Kreuz Gedenktafeln zu Ehren der auf der Station Verstorbenen.

Freitag, Dezember 02, 2005

Kamera-Schatten


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Im Hintergrund ist wieder einmal ein Weißgesichts-Scheidenschnabel (Chionis alba) zu sehen .

Dienstag, November 29, 2005

Adelie-Pinguin


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Dank der großen Darstellung der neuen Kamera konnte zum ersten Mal eindeutig eine zweite Pinguinart festgestellt werden: ein Adelie-Pinguin. Interessant: die Art wurde erstmals 1841 von Charles Hector Jacquinot und Jacques-Bernand Hombron beschrieben, die Teilnehmer der französischen Expedition des Polarforschers Jules Dumont d'Urville waren. Sie benannten die neu entdeckte Pinguinart nach der Frau des Kommandanten: Adelie.

Der markanteste Berg in unmittelbarer Nähe der Station GARS O'Higgins bekam auf der selben Expedition seinen Namen vom Entdecker der Adeliepinguine, eben jenem Charles Hector Jacquinot: Mont Jacquinot. Wie schon mehrfach beschrieben, ist die 40 Kilometer entfernte Insel "Astrolabe" nach dem Hauptschiff der Expedition von Jules Dumont d'Urville benannt, siehe:
==> Die Insel Astrolabe
Viele weitere geografische Punkte rund um O'Higgins tragen Namen dieser Expedition.

Mehr Infos über Adeliepinguine:
http://www.pinguine.net/adeliepinguin.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Adeliepinguin

Sonntag, November 27, 2005

Noch ein Nest mit zwei Eiern

The pair of the front nest (new PinguinKamera 2) has two eggs:

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Zwei Eier


Bild: im Nest links oben im Bild von Pinguinkamera 2 befinden sich sogar zwei Eier

Mittwoch, November 23, 2005

Ei

Pinguin Kamera 2 jetzt installiert!


Bild: oben links ist im Nest sehr gut ein Ei zu sehen! (auf das Bild klicken, um zu vergrößern!)

Lange haben wir davon geträumt, jetzt ist es Realität: heute ging die zweite Kamera online! Sie ist ca. 30 Meter vom ersten Kamerastandort montiert, in Richtung Meer auf einem kleinen Hügel.

Adresse: http://www.martingrund.de/pinguine/pinguincam2.htm

==> Infos und Bilder vom neuen Kamerastandort

Dienstag, November 22, 2005

Hoher Lärmpegel der Ozeane bedroht Meeressäuger

Los Angeles (AP) Dieselmotoren von Schiffen, akustische Ortungssysteme von U-Booten sowie Bohrungen auf dem Meeresgrund nach Öl und Gas stellen für Meerestiere eine zunehmende Bedrohung dar. Die amerikanische Naturschutzorganisation NRDC (Natural Resources Defense Council) stellte am Montag in Los Angeles einen Bericht vor, wonach der hohe Lärmpegel der Ozeane die Orientierung vor allem von Walen und Delfinen stört.

Auf der Suche nach Nahrung oder nach Partnern für eine Paarung sind die Meeressäuger ebenso auf ihr Gehör angewiesen wie bei der rechtzeitigen Erkennung von Gefahren. Die Auswirkungen des Lärms im Ozean reichen nach Einschätzung der kalifornischen Naturschützer von langfristigen Verhaltensstörungen über Gehörverlust bis zum Tod. Der Bericht, der auf einer Studie aus dem Jahr 1999 aufbaut, führt Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Untersuchung von gestrandeten Walen auf, die Sonar-Geräten von U-Booten ausgesetzt waren. Dabei wurden Blutungen in Hirn und Gehörorgan sowie Leber- und Nierenschäden festgestellt. «Solche Symptome sind nie zuvor bei Meeressäugetieren festgestellt worden», sagte der Autor der Studie, Michael Jasny.

Die NRDC verklagte im Oktober die US-Marine vor einem Bundesgericht in Los Angeles. Die Naturschützer wollen so Grenzwerte für den Einsatz von mittelfrequenten Sonar-Geräten in der Marine erreichen. Auch die Fischerei wird aufgefordert, die Verwendung der akustischen Ortungssysteme einzuschränken.

Die Bohrungen auf dem Meeresgrund zur Erschließung von Öl- und Gasvorkommen gefährden dem Bericht zufolge auch den Heilbutt, den Kabeljau und andere Fischarten. «Es ist gezeigt worden, dass einige Fischarten schwere Schäden am Innenohr erleiden, was ihre Überlebensfähigkeit ernsthaft in Mitleidenschaft zieht», sagte Jasny.

http://www.nrdc.org/
http://www.nrdc.org/wildlife/marine/sound/contents.asp


Siehe auch: http://www.awi-bremerhaven.de/acoustics/index.html

Jetzt schon 12 Nester aufgegeben!

Die Brutsaison 2005/2006 nimmt bislang einen schlechten Verlauf für die Eselspinguine: heute Nacht wurden im Sturm weitere Nester aufgegeben, mittlerweile werden 12 Nester nicht mehr bebrütet!

Auf das Bild klicken:

Montag, November 21, 2005

Noch ein Nest verloren!

Am Abend des 21. November wurde ein weiteres Nest aufgegeben: vorne rechts am Eck. Damit wurden seit dem 17. November 8 Nester im Bereich des Kamerabildes aufgegeben!