http://www.clipfish.de/video/3178901/sacred-nirwana/16
http://www.clipfish.de/video/3088119/deep-blue/16
Sonntag, Dezember 06, 2009
Dienstag, Dezember 01, 2009
Schwerer Orkan und die Folgen


Quelle: http://ivs.bkg.bund.de/vlbi/ohiggins/
Der Orkan der verg. Tage hat gnadenlos unter den Brutpaaren gewütet: sehr viele Nester wurden verlassen, es ist nicht zu erwarten, dass es hier noch mal zu einem erfolgreichen zweiten Brutversuch in dieser Saison kommt. Um so drastischer fällt die Bilanz aus, wenn man bedenkt, dass es wohl noch nie so viele Nester gab wie in diesem Jahr.
Die Daten der deutschen Station lassen erahnen, wie hochgradig zerstörerisch dieses Wetterereignis war: insgesamt über 10 Stunden lag die mittlere Windgeschwindigkeit über 150 km/h, ca 2 Stunden sogar im Bereich von 200 km/h. Nur die Neststandorte in irgendeinem Windschutz in Kombination mit dem abgrundtiefen Bruttrieb/Überlebenswillen einzelner Brutvögel hatten Bestand. Nach meinem Empfinden die heftigsten Folgen eines Orkans für die Pinguine seit Beginn der Kameraübertragung. Im vorderen Bildbereich haben wohl nur 5 von ehemals ca. 18 Neststandorten den Orkan mehr oder weniger schadlos überstanden. Die Paare, welche ihre Gelege verloren haben, werden in der ersten Zeit natürlich noch zu ihrem Nest zurückkehren - dann aber nur auf einem steinernen, toten Nichts sitzen. In einzelnen Fällen könnte es zu einem Nachgelege kommen, da die Brutzeit für manche der neuen Paare erst begonnen hatte.
Dieses Ereignis zeigt auch wieder, welchen unglaublichen Vorteil der Brutplatz auf dem Absatz des Betonfundaments hat. Die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Brut ist durch den Windschatten hier besonders hoch!

Erste Bilanz: so weit es aktuell zu übersehen ist, sind diese gekennzeichneten Neststandorte im Orkan verlassen worden (über 60% aller Nester)
Freitag, November 27, 2009
Freitag, Oktober 09, 2009
Erste Pinguine...
Freitag, September 25, 2009
Samstag, September 19, 2009
Wann verschwindet das Küsten-Eis?
Auf diesem Bild ist im Hintergrund das offene Meer als dunkler Streifen zu sehen, während der Küstenbereich noch komplett zugefroren ist:

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Eselspinguine nach dem langen Winter erst dann am Nistplatz auftauchen, wenn die Küste (nahezu oder komplett) eisfrei ist. Meist ging dem ersten Auftauchen der Pinguine ein Sturm/Orkan voraus, wodurch das Eis gebrochen wurde.

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Eselspinguine nach dem langen Winter erst dann am Nistplatz auftauchen, wenn die Küste (nahezu oder komplett) eisfrei ist. Meist ging dem ersten Auftauchen der Pinguine ein Sturm/Orkan voraus, wodurch das Eis gebrochen wurde.
Donnerstag, August 20, 2009
Orkanschäden?

Dach im intakten Zustand

Offensichtlich beschädigte Dachkonstruktion

Schnee im beschädigten Bereich

Im fraglichen Zeitraum (25.7.2009 bis 28.7.2009) gab es über mehrere Tage heftigen Sturm - bis sich irgendwann der Windsensor verabschiedet hat. Bleibt zu hoffen, dass der eigentliche Technikbereich verschont geblieben ist und die Kampagne 2009/2010 nicht zu extrem beeinträchtigt wird. Für einen Laien sieht das anhand der Webcambilder nach einer größeren Beschädigung aus...
Nach meinen rudimentären Kenntnissen befindet sich im betroffenen Bereich der Küchen- und "Wohnzimmer"-Trakt. Im Idealfall sind alle Baueinheiten durch hermetisch abgeschlossene Türen voneinander getrennt...
Freitag, April 10, 2009
Wintersaison
Wahrscheinlich wird dieses Jahr zum ersten Mal Pinguinkamera 2 nicht abgebaut, sondern den gesamten Winter über an Ort und Stelle bleiben.
Dienstag, Februar 24, 2009
Evolution des Skisprungs
Samstag, Februar 21, 2009
Mauser
Die ersten Pinguine sind in der Mauser, eventuell handelt es sich um Vögel, die keine erfolgreiche Brut hatten (siehe Pinguin vorne rechts an der Betonkante)...
Üblicherweise geht der Biorythmus wohl so: nach einer erfolgreichen Brut haben die erwachsenen Pinguine recht viel Gewicht verloren. Sobald der Nachwuchs unabhängig geworden ist, starten die Eltern eine exzessive Fressorgie und fressen sich in recht kurzer Zeit einen respektablen Fettvorrat an. Danach geht's an Land zur Mauser, schwimmen gehen (und damit Nahrungsaufnahme) ist in dieser Zeit wochenlang tabu. Um Energie zu sparen, stehen die mausernden Pinguine meistens bewegungslos herum...
Üblicherweise geht der Biorythmus wohl so: nach einer erfolgreichen Brut haben die erwachsenen Pinguine recht viel Gewicht verloren. Sobald der Nachwuchs unabhängig geworden ist, starten die Eltern eine exzessive Fressorgie und fressen sich in recht kurzer Zeit einen respektablen Fettvorrat an. Danach geht's an Land zur Mauser, schwimmen gehen (und damit Nahrungsaufnahme) ist in dieser Zeit wochenlang tabu. Um Energie zu sparen, stehen die mausernden Pinguine meistens bewegungslos herum...
Samstag, Februar 07, 2009
Zeitraffer: Pinguinkamera 1 (Tele), Januar 2009
Habe im Januar leider nicht alle Bilder abspeichern können, Monatsvideo daher unvollständig (Bilder nur bis zum 20.1.)...
Pinguin-Kamera 1a, 2009-01 (Januar) from Martin Grund on Vimeo.
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